Flugzeuge

Die gezeigten Flugzeuge werden von der deutschen Industrie endmontiert und ausgeliefert oder es werden in Deutschland wesentliche Baugruppen hergestellt. Flugzeuge der Allgemeinen Luftfahrt umfassen die Typen der so genannten E-Klasse. Eine Erweiterung um Flugzeuge der Klasse VLA (Very Light Aircraft) sowie Ultraleichtflugzeuge, Segelflugzeuge und Motorsegler folgt.

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Airbus A300-600

Airbus A300-600

Der Airbus A300-600 ist eine moderne Weiterentwicklung der ursprünglichen Basistypen A300B1, B2 und B4. Wichtigste Verbesserung sind die von der A310 übernommene Heckgruppe, die einen längeren Passagier- und Frachtraum ermöglichte.

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Airbus A300-600ST Beluga

Airbus A300-600ST Beluga

Der Airbus-Supertransporter A300-600ST Beluga wurde auf der Basis der A300-600R von der Firma SATIC (Special Aircraft Transport International Company) entwickelt, einer 50/50-Tochter von Aerospatiale und der EADS.

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Airbus A310-300

Airbus A310-300

Als erstes Großraumflugzeug war die A310 mit einem Zweimann-Cockpit und elektronischen Bildschirmgeräten auf den Markt gekommen. Spoiler und Hochauftriebshilfen werden elektrisch angesteuert.

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Airbus A320 (A321/A319/A318)

Airbus A320 (A321/A319/A318)

Die A320 war nicht nur das erste Standardrumpf-Flugzeug der Airbus-Familie, sondern auch das erste Verkehrsflugzeug mit digital-elektronischer Primärsteuerung (mit Ausnahme des Seitenruders).

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Airbus A320neo

Airbus A320neo

Ende 2010 kündigte Airbus eine neue Baureihe der A320-Familie an. Die A320neo (new engine option) soll mit Triebwerken der neuen Generation deutlich weniger Verbrauch und Lärm bieten.

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Airbus A330

Airbus A330

Die A330 war bei ihrem Markteintritt das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug der Welt. Sie entstand im Rahmen eines Doppelprogramms gemeinsam mit der vierstrahligen A340 (s.d.), von der sie sich generell nur durch ihre zwei Triebwerke unterscheidet.

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Airbus A340-500/600

Airbus A340-500

Die A340 ist der erste vierstrahlige Airbus-Typ und bietet die größte Reichweite aller derzeitigen Verkehrsflugzeuge. Rumpf, Leitwerk und Tragflächen sind nahezu identisch mit der zweistrahligen Version A330 (s.d.), die A340 hat jedoch ein zusätzliches Fahrwerk unter dem Mittelrumpf.

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Airbus A330-200F

Die Entwicklung des Airbus A330-200F war Anfang 2007 offiziell angelaufen mit dem Ziel, einen modernen, leistungsfähigeren Nachfolger des A300-Frachters bieten zu können.

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Airbus A330-200 MRTT

Airbus A330-200 MRTT

Als militärische Version bietet Airbus den A330-200 MRTT (Multirole Tanker Transport) an. Da die Flügel strukturell weitestgehend identisch sind mit denen der A340, können an den bei der A330-200 nicht genutzten äußeren Triebwerkshalterungen problemlos Tanksysteme mit Schlauch und Fangtrichter installiert werden.

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Airbus A350XWB

Airbus A350XWB

Nachdem die A350 zunächst als Weiterentwicklung der A330 angeboten wurde, zeigte der Markt nur wenig Resonanz. Deshalb hat Airbus im Sommer 2006 mit der Entwicklung der A350XWB (Extra Wide Body) begonnen..

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Airbus A380-800

Airbus A380-800

Mit der A380 will Airbus das Monopol von Boeing im Marktsegment der Langstrecken-Großraumflugzeuge brechen. Die Entwicklungsphase begann Ende 2000, und Ende 2005 standen bereits drei Prototypen in Erprobung.

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Airbus A400M

Airbus A400M

Das zunächst unter der Bezeichnung Future Transport Aircraft (FTA) begonnene Projekt eines militärischen Transportflugzeuges, das die C-160 Transall, Lockheed C-130 Hercules und Alenia G222 ablösen soll, wird als Airbus A400M realisiert.

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Diamond DA36 E-Star

Diamond DA36 E-Star

Auf dem Aerosalon Paris 2011 kündigte Siemens die Entwicklung von Hybridantrieben für die Luftfahrt an. Als Demonstrator wurde in Zusammenarbeit mit Diamond Aircraft der zweisitzige Motorsegler DA36 E-Star gebaut, das weltweit erste Flugzeug mit seriell-hybridem Elektroantrieb.

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Diamond DA20 C-1

Diamond DA20

Ausgangspunkt der Diamond-Flugzeugfamilie war der seit 1990 gebaute Motorseglers HK 36 Super Dimona in Verbundbauweise, die in USA und Kanada unter dem Namen Katana Xtreme angeboten wird.

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DA 40 NG

Mit der DA 40 brachte Diamond Aircraft im Jahr 1997 einen modernen Reiseviersitzer in Verbundbauweise heraus. Bei der Entwicklung der DA40 konnte Diamond auf die Erfahrungen beim Bau von über 3500 Flugzeugen zurückgreifen .

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DA42

Nach dem Erfolg mit der DA40 hat Diamond auf dieser Basis das zweimotorige Reiseflugzeug DA42 in Verbundweise entwickelt. Angestrebt wurden niedrige Betriebskosten, geringer Treibstoffverbrauch und einige "State of Art" Ausstattung hinsichtlich der verwendeten Avionik.

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Diamond DA62

Das ursprüngliche als Diamond DA52 entwickelte zweimotorige Reiseflugzeug wurde umbenannt und kommt nun als DA62 auf den Markt.

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Diamond D-Jet

Diamond D-Jet

Die Entwicklung des D-Jet wurde Anfang 2003 angekündigt. Der kleine fünfsitzige Privat-Jet soll mit günstigen Anschaffungs- und Betriebskosten für Privatpiloten und selbst fliegende Eigentümer attraktiv sein.

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Dornier Seastar CD2

Nach seinem Ausscheiden als langjähriger Vorstandsvorsitzender der Firma Dornier entwickelte Professor Claudius Dornier jr. Anfang der 1980er Jahre das Mehrzweck-Amphibienflugzeug Seastar CD2 in GFK-Bauweise.

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Eurofighter EF 2000

Eurofighter EF 2000

Aufgrund einer quadrolateralen Vereinbarung der Regierungen von Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien aus dem Jahr 1987 wurde die Entwicklung eines neuen europäischen Jagdflugzeugs begonnen, das für die Erhaltung und Verteidigung der Luftüberlegenheit optimiert sein sollte.

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Extra EA-300

Extra EA-300

Die Firma Extra-Flugzeugbau hat mit Spezialkunstflugzeugen in den letzen Jahren eine gute Marktposition erzielt..

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Extra EA-500

Extra EA-500

Aus der Extra EA-400 mit Kolbenmotor, die in enger Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Delft entwickelt wurde, hat Extra Aircraft das Turbopropflugzeug EA-500 entwickelt. Die EA-400 wird nicht mehr gebaut.

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Grob G115/G120

Grob G115/G120

Aufbauend auf den Erfahrungen im Serienbau von mehr als 3.000 Segelflugzeugen und Motorseglern in Faser-Verbundbauweise hat Grob in den 80er Jahren das zweisitzige Motorflugzeug G115 entwickelt.

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Grob G 120 TP

Auf der ILA 2010 stellte Grob erstmals die G120TP vor, eine Turboprop-Version der bewährten G120. Statt des 260 PS starken Kolbenmotors hat die G120TP ein Rolls-Royce 250-17BF mit einer Startleistung von 456 PS, und damit steigen die Leistungen erheblich an.

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Grob G180 SPn

Grob G180 SP

Wegen der Insolvenz, die Grob Aerospace Mitte August 2008 anmelden musste, war die Zukunft dieses Programms ungewiss. Inzwischen ist das französische Unterhehmen Daher-Socata an der Übernahme des Programms G 80 interessiert, eine Entscheidung wird Anfang 2011 erwartet.

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Grob G520 Egrett

Grob G520 Egrett DEGOSS

Das Höhenflugzeug G520 wurde aufgrund einer Taktischen Forderung der Luftwaffe für ein „Luftgestütztes Abstandsfähiges Primär-Aufklärungssystem“ (LAPAS) von Grob in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Firma E-Systems entwickelt.

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Pilatus PC-6

Das Mehrzweck-Arbeitsflugzeug Pilatus PC-6 Porter wurde ab 1959 zunächst mit einem 340 PS Avco-Lycoming Kolbenmotor produziert. Das robuste, vielseitig einsetzbare Flugzeug bewährte sich bei unterschiedlichsten Einsätzen, vor allem durch seine exzellenten Kurzstarteigenschaften, auch auf unpräparierten Pisten in allen Klimaregionen der Erde.

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Pilatus PC-7 MKll und PC-9 M

Mit dem PC-7 Turbo-Trainer, der ab 1966 gebaut wurde, erschloss sich Pilatus einen neuen Markt für Flugzeuge zur Anfangs- und Basisausbildung von Militärpiloten.

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Pilatus PC-21

Nach den Erfolgen mit der PC-7 MkII und PC-9 M entwickelte Pilatus den PC-21, der mit seinen Leistungen und Eigenschaften die Top-Klasse aller Turboprop-Trainer beansprucht.

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Pilatus PC-12 NG

Mit dem PC-12 hat Pilatus ein einmotoriges Turboprop-Mehrzweckflugzeug auf den Markt gebracht, das sich mit seiner vielseitigen Einsatzfähigkeit, seinem Leistungsspektrum und seiner Wirtschaftlichkeit gegen ähnlich große zweimotorige Turboprops und Business-Jets erfolgreich durchsetzen konnte.

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Pilatus PC-24

Pilatus_PC-24

Pilatus entwickelt mit einer Investition von 320 Millionen Euro den neuen zweistrahligen Business-Jets PC-24. Der Bau des Prototypen hat Mitte 2013 begonnen, mit dem Erstflug ist Ende 2014 zu rechnen, die Auslieferungen sollen 2015 beginnen.

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RUAG Dornier Do 228 NG

RUAG Dornier Do 228-212

Nach einer Produktionsunterbrechung von mehr als einem Jahrzehnt ging die Dornier Do 228 ab 2009 wieder in Serie. Dies hat Ende 2007 der Verwaltungsrat des Schweizer Konzerns RUAG beschlossen, der 2004 den Bereich Wartung und Airbus-Produktion der insolventen Fairchild Dornier übernommen hatte.

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